Spektrum

Wolkengattung
























Wolken entstehen durch das Abkühlen von Luftschichten und veranschaulichen den Grad der Luftfeuchtigkeit. Dies kann in einer Wettervorhersage als Unterstützung dienen. Das obige Bild zeigt die Wolkengattung Cumulus, in der Art einer Cumulus congestus ( in bis zu 6000 Meter Höhenlage ), welche üblicherweise in angehäufter Form auftritt. Bei einzeln auftretenden Schönwetterwolken wäre es übrigens eine Cumulus humilis. Cumuluswolken können sich aus den sogenannten Mutterwolken Altocumulus oder Stratocumulus bilden, welche dann als Altocumulogenitus oder Stratocumulogenitus bezeichnet werden. 

Als kleine Übersicht, in alphabetischer Reihenfolge, eine Einteilung der unterschiedlichen Gattungen im Reich der Wolken: 

Altocumulus ( diffuse Schäfchenwolken ) 2000 - 7000 Meter 
Altostratus ( Schichtwolken ) 2000 - 5000 Meter 
Cirrocumulus ( hohe Schäfchenwolken ) 6000 - 11000 Meter 
Cirrostratus ( Schleierwolken ) 6000 - 8000 Meter 
Cirrus ( Eiswolken ) 8000 - 13000 Meter 
Cumulonimbus ( Gewitterwolke ) 10000 - 12000 Meter 
Cumulus ( Quellwolke ) 600 - 2000 Meter 
Nimbostratus ( Regenwolke ) 500 - 5000 Meter 
Stratocumulus ( Haufenschichtwolken ) 500 - 2000 Meter 
Stratus 
( durchgehend graue Wolkenschicht ) knapp über Boden bis 1000 Meter 

Für weitere Details können Sie gerne Experten befragen, oder es lohnt sich ein Blick auf die Enzyklopädie Wikipedia. Dabei ist es selbstverständlich nicht notwendig die Wolken zu zählen. 

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Zur Messung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit gibt es eine Kombination von Thermometer und Hygrometer - in analoger oder digitaler Form. 

Messgeräte




























Mit zusätzlichem Equipment, wie zum Beispiel einem Windmesser, lässt sich eine lokale Wetterstation ausbauen. Eine korrekte Kalibrierung der Geräte ist hier eine Voraussetzung für präzise Ergebnisse. Mit neuer Technik gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten aktuelle Wetterberichte unter Umständen online zur Verfügung zu stellen. - Zuverlässige Interpretationen der Messwerte lassen sich in der Regel nur mit umfangreichen Kenntnissen und jahrelanger Erfahrung realisieren. In diesem Fall sind wohl vorwiegend Spezialisten gefragt. 

Das linke Messgerät wurde eigentlich für die Gastronomie konzipiert, und ist speziell für den Einsatz in Kühlschränken geeignet. Das rechte Gerät dient während der Heizperiode zur Ermittlung des idealen Wohnklimas für eine mögliche Energieersparnis. Optimal sind 19°C-22°C bei 40%-55% relativer Feuchtigkeit. 

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Diese Wolkenformation einer Cumulonimbus ist der Hinweis auf das Entstehen einer Gewitterzelle. - Das Gewitter folgte wenig später.