
Ein Leitsatz ist ein Dogma in der Annahme einer korrekten Aussage. Jegliche Äußerung wird mit festgelegten Begriffen assoziiert. So ergeben sich Formulierungen wie richtig - falsch, gut - schlecht, oben - unten, gewinnen - verlieren, reich - arm, schwarz - weiß. Dieser Dualismus verspricht eine scheinbar einfache und schnelle Lösung. Jene üblichen Patentrezepte können nach einer Wende ebenso schnell ihre Gültigkeit verlieren. Hierdurch werden eventuell einige Änderungen eintreten.
Zur praktischen Erläuterung der grundlegenden Problematik anschliessend eine kleine Geschichte:
Eines Tages fand ein Mensch einen glänzenden Klumpen und schaute sich das Fundstück genauer an. Er nahm es mit, und zeigte es voller Stolz. Einige waren über den Glanz fasziniert, und nannten diesen im Grunde wertfreien Metallklumpen Gold. So nahmen viele arme Menschen die beschwerliche Suche auf sich, um das wertvolle Metall zu besitzen. So entstand die ( vergängliche ) Illusion von Geld und die Gier nach immer mehr. Dies hat mit angemessener Vorratshaltung nicht mehr viel zu tun. Die Krönung liegt dann erhöht in vielfach dekadenten Wunschgebilden, als Versuch eines einflussreichen Imperialismus, in flüchtiger Bedeutsamkeit.
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Nun ausnahmsweise ein kleiner Sprung nach vorn: In einer Kultur ohne Geld sind wir gleichwertige Menschen mit Gemeinschaftssinn. Die gemeinsame Kraft läßt uns miteinander arbeiten, statt konkurrierend gegeneinander. Dies schafft natürlich kreative Innovation. Zudem weicht der Druck von Überproduktion, einer Ausgeglichenheit.
Was geschieht mit den Reichen und Wohlhabenden? Sie bekommen das bedingungslose Geschenk geistiger Stabilität und inneren Friedens, das mit keinem Geld der Welt gekauft werden kann.
Zugegeben - eine Welt ohne Geld klingt aktuell etwas utopisch, aber genauso utopisch war der Flug zum Mond. Realistisch war es ein Meilenstein technischer Entwicklung, welcher riesige Summen Geld verschlungen hat.
Nun ausnahmsweise ein kleiner Sprung nach vorn: In einer Kultur ohne Geld sind wir gleichwertige Menschen mit Gemeinschaftssinn. Die gemeinsame Kraft läßt uns miteinander arbeiten, statt konkurrierend gegeneinander. Dies schafft natürlich kreative Innovation. Zudem weicht der Druck von Überproduktion, einer Ausgeglichenheit.
Was geschieht mit den Reichen und Wohlhabenden? Sie bekommen das bedingungslose Geschenk geistiger Stabilität und inneren Friedens, das mit keinem Geld der Welt gekauft werden kann.
Zugegeben - eine Welt ohne Geld klingt aktuell etwas utopisch, aber genauso utopisch war der Flug zum Mond. Realistisch war es ein Meilenstein technischer Entwicklung, welcher riesige Summen Geld verschlungen hat.
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Ergänzend einige weitere Betrachtungen: Aktuell werden nahezu alle Handlungen und Entscheidungen unter dem Vorbehalt der Leitsätze des Geldes beurteilt. Daraus entsteht ein Kaufzwang, um den vermeintlichen Wohlstand aufrecht zu erhalten. Vorteil und Nachteil, oder Nutzen und Zweck, sind oft erwähnte Stichworte. Die Folgen für die Umwelt werden - wie mittlerweile bekannt - erheblich sein. Die Natur fordert hier einen Ausgleich, zur fortwährenden Bewahrung des ursprünglichen Gleichgewichts.
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Ein infiniter Regress mit der Begründung der Begründung, durch wünschenswerten Rekurs mit der Hinführung auf ein Dogma, wird ebenso überflüssig wie der Zirkelschluss, der die Lösung des Problems vorab in Frage stellt und uns im Kreise gehen lässt, bis die Fragestellung als sinnlos wahrgenommen wird, als kaum zu erreichende Approximation einer eigenmächtigen Idealvorstellung, die in tiefen Zweifeln begründet liegt. Das Trilemma des Geldes bleibt somit ein gelegentlich komplexer Zusammenhang, welcher ein fast unlösbares Problem darstellt ( man beachte das Wort „fast“ ).

Manchmal zeigt die Natur anmutige Toleranz, innerhalb anpassungsfähiger Grenzen.