
In einem vorherigen Beitrag wurden dem Thema Wertschöpfung einige Sätze gewidmet. Dieser Artikel ist nun eine kleine Ergänzung:
Das Beispiel Kaffee zeigt ein Konsumgut, welches durch einen nominalen Güteraustausch mittels Geldzahlungen erworben werden kann. Durch den Handel mit Kaffee werden aufgrund der globalen Nachfrage hohe Erträge erwirtschaftet, Das bildet somit eine lukrative Einnahmequelle. Mittlerweile fühlen sich die meisten Hersteller erfreulicherweise einem fairen Handel sowie dem Schutz der Umwelt verpflichtet.
Dazu ist es oft angebracht, eine transparente und qualitätsbedingte Preisstruktur zu anzubieten. Das betrifft nicht nur Konsumgüter wie etwa Kaffee, oder Gebrauchsartikel für den Privathaushalt, sondern auch Investitionsgüter für die industrielle Nutzung. Aufgrund der länderspezifischen Kostengefüge, bedarf es unter Umständen genauen Berechnungen um zu veritablen Ergebnissen für einen stabilen Wirtschaftskreislauf zu gelangen. Hier sollten einige Faktoren, wie etwa Zweckmäßigkeitserwägungen in den Bereichen Vermögensbildung und Kapitalerträge, auf ein annehmbares Maß reduziert werden. - Das scheint insgesamt eine anspruchsvolle Aufgabe für qualifizierte Ökonomen und weitere Experten zu sein.